maniera
21. Januar 2012
ausstellung im kunstkiosk
20. November 2011
kreativnacht im lebendraum
13. September 2011
małe apokalipsy
1. August 2011
wasserstadtromantik
11. Juli 2011
naboso poniebie & innespacery
29. Juni 2011
virus & das übermalte lächeln
22. Juni 2011
;;

Cyanotypie auf Büttenpapier, gelber Kupferdruckkarton von Hahnemühle/300g.
schlafhüterin
19. Juni 2011
…auf leiser sohle
im stillen schritt
durch meine nacht
in dieser stadt
aufwühlende begegnungen
ums gedanken.eck
mit sich
selbst
…
und ich hütete deine träume
in meiner warmen hand
bis 4.26
arctic water
17. Juni 2011
erhältlich bei DaWanda
*
16. Juni 2011
;;


*
ad acta
16. Juni 2011
?
11. Juni 2011
uferlos
26. Mai 2011
;;
24. Mai 2011
słowo na niedzielę
22. Mai 2011
spherical girl
17. Mai 2011
3xL
14. Mai 2011
elbing
15. April 2011
supełki
18. März 2011
schlaflos
11. März 2011
rosenmoon
9. März 2011
vor lauter bäume…
5. März 2011
;;

und wenn ich falle…..
1. März 2011
deszcz i kolęda dla nieobecnych
6. Februar 2011
;;
jak sztuczny miód
jak ja
na kłamstwach sie znam
ersatz cholera
nie życie
*
: Nina
15. Dezember 2010
kammerflimmern
10. Dezember 2010
źródła
6. Dezember 2010
ochraniaj mnie, zatrzymuj mnie
5. Dezember 2010
vollmond
5. Dezember 2010
punkty przejścia
20. November 2010
;; übergangspunkte
*
chodź uratujemy raj/
komm wir retten das paradies
*
gdy dziecko było jeszcze dzieckiem
i nie wiedzialo ze jest…
als das kind noch kind war
*
historia sztuki
18. November 2010
chodź uratujemy raj
16. November 2010
;;
komm wir retten das paradies II

cyanotypie auf geschmeidigem kupferdruckpapier/230g./ original 20x24cm/ preis auf anfrage
originale in formaten: A5,A4;A3 auf anfrage*
jeszcze się nie skończył czas
8. November 2010
Zostań. Już dobrze. Pijmy i patrzmy na opadające liście…
29. Oktober 2010
ein tag ohne glück
11. Oktober 2010
du
6. Oktober 2010
chodz uratujemy raj
2. Oktober 2010
milcząca struna
25. September 2010
;;
stille saite

moonalisa
19. September 2010
;;
przed chwila o tym snilem, ze na jakims dworcu wszystko zostawilem….
niewiadomy niepokoj….
co moze poczuc czlowiek ciemna jesienna noca…
(kazik, lewe lewe loff)
*



femme vent
18. September 2010
;;
z kwiatow jestem
z ptasiego skrzydla
wiatr we mnie mieszka
H.P.

forbidden fruits
6. September 2010
miss und mister august
25. August 2010
F3 in crosstest & wasser auf der wüste
19. August 2010
blueprint for my lover
4. August 2010
;;
Zastój w ciemności, Wtem bezcielesny błękit, Potop wzgórz, odległości.
* * * *
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du bist das meer
29. Juli 2010
kommst du später?
19. Juli 2010
;;

piosenki o wolnosci
16. Juli 2010
…dann wachen wir am strand auf
14. Juli 2010
nocne wedrowanie
20. April 2010
moo, die rotlichtfee
15. April 2010
kijoka & polarität
7. April 2010
mädchen aus dem aquarium
4. April 2010
cocon
2. April 2010
do pierwszej krwi
1. April 2010
o rozstaniach i powrotach
31. März 2010
;;
vom gehen und kommen

gen
28. März 2010
szepty pustynne
26. März 2010
wio(senna)
25. März 2010
śmierć marata
23. März 2010
a zima tego roku
23. Februar 2010
ver.schollen in gezeiten
18. Februar 2010
Geschützt: snowmotion
10. Februar 2010
wintergoldregen
4. Februar 2010
fürchte die nacht nicht
4. Februar 2010
fernillusionen im lebendraum
4. Februar 2010
into my arms
20. November 2009
;;

femme florale
14. November 2009
Männer Männer Männer
7. November 2009
…weil wir über euch reden, lästern, schimpfen, denken…und vermissen
1993
4. November 2009
;;

1992
3. November 2009
;;

wszystko jest w nas
fenster
2. November 2009
;;

licht ein
treppe runter
treppe rauf
fenster zu
fenster auf
tür rein
tür raus
licht aus
tief einatmen
die stille
mitten im chaos
van yellow
28. Oktober 2009
still hier
24. Oktober 2009
;;

rotlichteden
8. Oktober 2009
es stürmt zwischen kahlen bäumen
6. Oktober 2009
36
27. September 2009
powiedziano mi…
że urodziłam się o 4.00,
a ja myślę, że to była 3.03
świetlny promień
w tej minucie
w ciemności
.

im kern der dinge und noch tiefer
16. September 2009
*
die geschichte einer lücke

fallen art
11. September 2009
parkour
5. September 2009
ich kam in die gänge
2. September 2009
http://gaengeviertel.info/
*










*
…in den taschen hatte ich noch sand, wind in den haaren, in dem kopf rauschte der noch dunkle himmel voller sterne und sternschnuppen fielen klanglos in mein verwünschtes herz…barfuss fühlte ich noch; feuererhitzte sehensüchte nach harmonisch- malerischen landschaften, nach pfirsich duftenden inneren heimat, wärmten mich noch schützend; der rucksack roch nach staub der durchgegangenen wege , die haut nach sonne, die wohnung wie beim ersten mal und der garten nach gelben august-blumen…aus der ferne schliechen sich viel zu schnell und zu laut die klänge des alltags durch…
*
und die stadt in der ferne roch hoffnungsvoll nach einer friedlichen revolution; ich kam in die gänge. es regnete künstler ! der zeitgeist der engen gassen flüstterte geschichten über die unterdrückten und armen, die gesuchten und unangepassten. ein hunger und not, beinah historisch bedingt in der gegend, schweißt menschen eng zusammen statt stahl und glas zu einem nachhaltigen wert. selbstgestaltete, bezahlbare, kreative, undiktierte lebensräume sind ersehnt, als heilende alternative zum massenkonsum, massenunterhaltung und einer pseudo-identität…mit tief verankerten historischen wurzeln inklusive.
*
von säen und ernten
31. Juli 2009
meinraum.
13. Juli 2009
…

*
die frau im raum wird manchmal unanfassbar. vor allem, wenn lieblingsräume zu reizräumen wandeln und die hautnahtzugabe schon längst verbraucht ist. die grenzen werden dann konsequent enger gezogen, bis kein platz mehr für die schlüssel- und lieblingsworte übrig bleibt. ein raumdialog wird unmöglich, schwer fällt die leichtigkeit des seins und die raumwahrnehmung schrumpft zu einem kleinen separee. raumpunkte wie meinraum und deinraum sind mit grosser vorsicht zu geniessen!, denn bei einem stau(raum) wird die mission „nabelschnur“ nie vollendet. trennwände fördern zwar eine klaustrophobie, sind aber erforderlich. in der sitzkultur wird nie wieder über lieblingsbetten gesprochen, aber das ist auch gut so, denn sie schläft nicht gerne mit dieben. salzaufderhaut wird nur durch die wut entfesselt und der schaum des macchiatozaubers ist schon längst übergelaufen; aber wenn man mit der wut kreativ umgeht, kann sie sogar zu einem geistesblitz ausARTen und als wegweiser dienen. so werden bei einem großputz in dem engen raum wurzeln gezogen und die unerwünschte kraut entfernt. auf der frischen, warmen und freien erde lassen neue kreationen der lieblingräume, nicht mehr so lange auf sich warten. hinter dem raumteiler werden siebensachen neu sortiert, schlüssel um den hals gehängt…und ihre ameisen nicht mehr durch eindringlinge zertrampelt.
die frau aus ihrem engen aber freien raum
***


.
.
.
meinraum später
.
.
*
see_ xy water
7. Juli 2009
….


*
während ganz offene augen den ausschau nach goldfischen halten,
spüllt das heilige wasser das suchtgen langsam aus.
nach und nach..
…

Long Nights
6. Juni 2009
….



fernillusionen der zärtlichen gedanken
18. Mai 2009
wer trägt dich
15. Mai 2009
;;
…
wer bestimmt über deine zeit?
über wessen zeit bestimmst du?
wer trägt dich?
wen trägst du?
wer ernährt dich?
wen ernährst du?
wer lehrt dich?
wen lehrst du?
wer liebt dich?
wen liebst du?
wer tauscht sich aus mit dir?
wer besitzt dich, besetzt dich?
wen besitzt du?, von wem bist du besessen?
wer bestimmt über deine gedanken?
in wessen gedanken sitzt du?
wem bist du etwas schuldig?
wer ist dir etwas schuldig geblieben?
wer geht dir durch den kopf?
wer geht dir unter die haut?
wer treibt dich und jagt dich?
wer plagt dich?
wer ist dir eine last?
…..
die hochzeit, auf der ich tanzte
14. Mai 2009
…

…
weit der stadt, kirche, beamten…brannten fackeln im sturm…und der herzrythmus brauchte noch lange tage um sich zu beruhigen…die männer fingen den strauss und es gab keine zeit zum fotografieren…
…bo to nie był taki zwykły ślub….z dala od miast, kościołów i urzedników płoneły pochodnie; w rytmie serca poruszało sie towarzystwo, a milość tchneła z każdego momentu; bo to piekny ślub był…i nie było czasu na zdjęcia…
unter.wald
13. Mai 2009
Song to the Siren
13. Mai 2009
die mädchen aus dem aquarium
13. Mai 2009
…planen seitensprung :-)

dziewczyny z akwarium …planuja skok w bok :-)
telepatycznie
21. April 2009
.
przejeżdżając pod szczupłym wiaduktem, na rozklekotanym rowerze, w kierunku południowym, myślała o mgle nad jeziorem. albo na polu. takiej mgle o 5.30, przy ktorej cicho rodzi sie światło…przeszywający dzwięk pociągu miejskiego nad jej głową.
…właśnie walczył z oślepiajacym swiatłem, oblewającym go przez nagrzaną szybę pociągu miejskiego, jadącego w kierunku zachodnim…zamknął oczy…ciche myśli w deszczu, przy oknie wychodzącym na bezludną ulicę.


…als er an der u-bahn-scheibe, richtung westen, sich vor der prallen mittagssonne, vergeblich wehrte… (schloss er dir augen und leise wurde das licht)…fuhr sie gerade auf ihren klappernden rad unter der schlanken brücke richtung süden. sie dachte an nebel. so ein nebel um 5.30. am see oder auf dem feld. ein nebel, bei dem das licht langsam erwacht… betörender klang der bahn über ihrem kopf….
erdgeflüster & feuerexplosionen
16. April 2009


frosch aus dem haus
9. April 2009

zaraz (nie)wracam
8. April 2009
;;
gdy w domu jest ciemno i tylko przez balkonowe okno w kuchni wpada światło, robi sie niesamowity klimat. słońce zachodzi dokładnie po drugiej stronie i odbija sie w przeciwległych szybach domów i ląduje dokładnie w mojej kuchni, światłem ciepłym gości w moim lustrze, dokładnie tak ja tu…długie naświetlanie i upojenie.
hauthunger und das spiel des engels
6. April 2009
…..



*
bugge lief seit dem ich wach war, in der endlosschleife…ich liebe die stress- und weckerlosen tage. ein morgen ohne frühstück, dafür reichlich kaffee, der zu schnell kalt wird und reichlich fremde worte…dicke, frischriechende bücher, die mir oft einen schutz bieten, wenn der meine mich im schtich lässt, szenerien und dialoge, malerisch gewählte worte, die schöne spuren auf der seele hinterlassen…ja, ich verkroch mich schon wieder, muskelschwund pflegend unter der nicht kalt werdenden decke, während die menschen, wie fliegen, längst aus ihren winterlichen versteck rausgekrochen sind, um jedes meiner lieblingsorte mit sonntaglichen banalitäten zu bevölkern. so machte ich barcelona zu meinem lieblingsort und folgte dem nächsten literarischen meisterwerk, durch enge gassen und phantasievolle häuser gaudis. langsam und genau. so genau, dass es mir doch fast gelungen ist , wenigstens für stunden die sehensüchte, die zu schmerzen begannen, zu täuschen. zwischendurch kämpfte ich doch mit den szenen, die sich in meinem kopf langsam zeichneten, die nach einem männerrücken und nach einer warmen morgenhaut dufteten; und sich auch so anfühlten. warm und langsam…wie gemein und wie instinktiv kann das unterbewusstsein sein…oder doch die haut selbst…? verdammt!


in den letzen tagen komme ich mir vor wie ein hamster, im einem sich immer schneller drehendem rad und schaffe den sprung nach außen nicht. am schlimmsten ist, dass es nichts wirklich dabei rauskommt, bis auf die atemnot. und dann frage ich mich wieder ob es wirklich was bringt, sich aus der warmen bettwäscheroutine auszuschneiden und wozu?? ja, die erwartungen, bzw. visionen, die sich drängen und quengeln, mich antreiben, dennoch oft mit der realität verlieren…
viel frau um nichts. und kein duftender männerrücken in sicht. nicht dass ich die frauenwelt nicht geniessen kann, im gegenteil; ich stecke ja drin in den „nestwerken“, den frauentreffen, der besonderen verständniss der dinge, den sozialen, gierlosen welten, aber es schmerz schon sehr, den zerfal der ursprünglichen bindung zwischen ying und yang zu zusehen. männliche frauen und weibliche männer. verloren in der welt ohne nachhaltigkeit und voller oberflächligkeiten. zynisch und besserwisserisch. was ist mit uns geschehen und wohin es noch führt!? grauenhaft. und mir wird kalt…von der welt
senkrecht nach unten
waagerecht nach nirgendwo….
warme bettwäsche routine
*
pocoz bylo sie wycinac
z cieplych poduch rutyny
pocoz z plamy
o kszatlacie kobiety
dwie kreski wymalowac
pozioma do nikad
pionowa w dol
…

into the wild
18. März 2009

das war das letzte geschenk für heute. die zittrige stimme von eddie und die bilder nach den man bereit ist sofort aufzubrechen. dahin, wo kein beton mehr die sicht versperrt und wo zu atmen keine scheine mehr nötig sing.
es sind seltsame tage. voller geschenke des unkontrollierten „weinens“ und des unkontrollierten strahlens. das vertrauen auf den fluss des lebens und sein mangel prägen meine stunden. so sichtbar und anfassbar wie noch nie.
am samstag holte mich der sympathische briefträger um punkt 12 am mittag aus dem tiefen loch, was ich seit 2 tagen, nach dem hotel-auftrag in meinem bett hoffnungslos vertiefte. ein päckchen. aus polen! ich habe schon lange keine so angenehme und kraftvolle post bekommen. (obwohl…ich kann nicht sagen, dass mich die, zu zahlen auffordernde post, keine kraft hätte; oft lässt sie mich doch tief abstürzen). ein tuch voller bilder, die , wie sich heute rausstellte, ganz magisch die nahe zukunft prophezeite.
es motivierte mich noch schnell den alten ledermantel anzuziehen und mein frühstück, mittag und abendbrot in einem, beim türken um die ecke, zu verschlingen. in der paar-tage-alten mopo, mit fettigen fingerabdrücken, stieß ich auf einen artikel über den tod von domenica. der appetit ist mir vergangen, ich ließ das essen einpacken und ging nach hause. ich weiss es nicht warum, fing ich an, den suppenteller zu suchen, den einzigen teller der noch übrig geblieben sein müsste. weiss mit blauen kleinen punkten. ein stück hamburger geschichte.
an dem tag, vor einigen jahren, besuchte ich marek in seiner neuen bleibe, einem zimmer mit dem blick auf den haffen, das er bei domenica „untergemietet“ hat (ja, ja, marek war der wahre überlebenskünstler, mal frisch von gucci, oder aber mit zerrissenen jeans). damals sagte mir der namen domenica noch nicht viel. ich genoss die paar stunden pause zwischen renovieren und ausmisten, die an dem tag in dieser wohnung herrschten, beim kaffee und spannenden erzählungen über altem kiez, die domenica so gerne weiter gab, trotz der hustenanfälle. in der küche stappelte sich geschirr, das keiner brauchte und sie fragte, ob ich etwas mitnehmen möchte. ich suchte mir einiges aus, unter anderen die suppenteller mit kleinen blauen punkten. trotz der ganz kurzen bekanntschaft, wurde ich zum abschied herzlich umarmt und beschenkt. episoden-begegung, wie viele in meinem leben.
so viele gegenstände des alltäglichen gebrauchs, die ich geschenkt bekomme und die mich immer wieder an bestimmte menschen erinnern. materie mit geschichten und spuren. die espressokane, die macchiattogläser, die neuen teller, die teekane, sogar mein hollandrad. der letzte teller von domenica, heute wahrscheinlich mit musealen wert :), ist aber nicht wieder aufgetaucht…
die fülle des lebens…so spürbar wie heute. ich strecke meine vertrauensvolle hand aus und bekomme mehr als ich wünschte. von der sonne erstrahlten tag, luftdruck und ventille für die fahrradreifen, das traumjob angebot, fruchtbare begegnungen, frischriechendes holz, gutes essen, reichlich kaffee in jeder variation, kinderlachen und einen guuuten film zum tagesabschluss. es gibt alles im überfluss im universum, der mensch kann sich das nur nicht immer bedienen. und alles eine sache der entscheidung und des vertrauens.
gestalten treffen
9. März 2009
*
und vieles verraten die gesichtszüge…

gwiezdny pył… rysuje twoją twarz
loty, nieloty i marcowe migdaly
4. März 2009
frühlingstango
1. März 2009
;;
das brot duftet in geschlossenen augen
dein grüner blick
flüstert verruchtes in meine schulter
worte
meine raben
kehren zurück
wild pochend
in meine brust
frühlingstango

*
gniazda
28. Februar 2009
***
czasem rankiem jest tu bardzo cicho. bez prądu. mieszkanie oddycha sennie jeszcze. zapach espresso powoli budzi każdy kąt.
der leise morgen. am fenster. espressoduft. stromlos und ohne eile.
jest takie czarodziejskie miejsce przy stacji diebsteich, chyba nawet mało kto je zauważa, bo wszyscy tam zawsze pedzą, najczęściej pracownicy największej w mieście poczty, pracujący na zmiany. ..pod mostkiem, wyprowadzajacym ze stacji, rozciąga się mały betonowy wąwóz, a w nim od zawsze już rosnące brzozy i inne chabzie, wyłaniające się z wody. miejsce magiczne, troche mroczne, żyjące kreską i klimatem arcymistrzowskim. często je fotografuje, gdy tamtędy przechodzę, o każdej porze roku….od dzis nazywam je cmentarzykiem zmartwień
linien und launen der stadtnatur. russianromantic oder der nebel vom diebsteich. friedhof der sorgen und traumfänger.



fotoanalyse und unentdeckte talente
26. Februar 2009
;;


… aber mit dem „allein“ das ist so ein ding…“sie wissen“…
kunst.licht.dichter
23. Februar 2009
kein blitzverbot heute. der erhellte absturz und das gewitter auf der anderen seite des spiegels.
denn manchmal wird es dunkler und dunkler und um mich und die angst ganz auszulöschen, ruft eine panik in mir hervor. unbewusst gespeicherte kräfte flüstern lösungen, die oft so überraschend wirken! ich blitze mein sorgenblasses gesicht an und stelle fest, es gibt keine saggassen.
und ich danke mir. fürs stillhalten.
Spirit of Woman
15. Februar 2009
zaubergarn. ort der kraft. göttinnen. besinnung. begegnung. frauen power. verbindung. feuer. fell. trommel. klänge. töne. rituale. kommunikation. mythen. katzengöttin. bär-mutter. geierahnin. wasserfrau. shiva. tarot. hexen. elfen. nebel von avalon. elfentanz. kräuter. hohe pristerinnen. spinnerinen. massage. berührung. kunst. wahre wege. feuerschlaf. ätherische öle. brotduft. vielfalt. starndgut. schmuck. inspiration. tanz. magie. freundschaft
da liegt das zaubergarn, in einem hübschen knäuel, kaum zu glauben, es liegt da und wartet darauf, von dir aufgehoben und versponenn zu werden. du hebst es auf und fängst an, spinnst hierhin, dorthin, bunte muster, neue bilder, alte erinnerungen…spinnst du? fragt jemand…ja, ich spinne und wie gern. ich sehe deutlicher, bunter, fester. ich gebe mich meinem faden hin, er trägt mich, ich hänge an ihm in der luft und lasse mich schaukeln, vom wind tragen, von der sonne wärmen, von der phantsie davontragen. ich schreibe darüber, male ein bild davon, feiere ein fest- und jetzt wird der faden auch sichtbar, spürbar….
gleichbleibender, ruhiger rythmus, wie der herzschlag, stets sich wiederholender rythmischer singsang. hin und her. auf und ab. wie das leben. wie tag und nacht. hin und her. links und rechts. roter fanden. blauer faden. alles dreht sich. der faden wird gedreht und gezwirbelt. langsam entsteht ein knäuel. ein gewebe. ein gewirk. ein neues unviersum. eigen…
rituale weit der kirche und rot angekreuzten kalendertagen. feuer-, erde-, luft- und wasserfrauen. zusammen zu spinnen heisst vebundenheit, kraft und zusammengehörigkeit. und so viel schönheit in einem raum. spirit of woman.
seraphim`s erbe
13. Februar 2009
3.03
12. Februar 2009
anna.lyse
9. Februar 2009
glanz und gloria
9. Februar 2009
der traum vom 8 wochentag
6. Februar 2009
słówniepotraf
1. Februar 2009
.










urodziłam sie o 4 rano…………………………………………………….to za chwilę
sny zimowe
27. Januar 2009
chłodne i nieme.
owinięta woalem kryzysowym, czapkami, szalami tej trwajacej nadal zimy, z czego sie wyrywam? do czego biegnę po nieprzespanej godzinie zero? w poranki o południu? krok niemiarowy. bezcelowość. bez ochrony. a czy twoje oczy to moje odbicie? a czy twoje ręce nadal mądre? a czy twoje słowo to nasze odpowiedzi?
a czy nasze marzenia wyszarpane?
.
ciemno tu…
co o szarym swetrze?
— tylko tyle.
na dworze
jest już po cytrynie wyciśniętej
śnieg
drzewo z zimna i struktury kształtu
nierozgadane
nie szumi
którędy wyjść ze słowa?
(miron)
pomiędzy rzeczywistościami
5. Januar 2009
ten film nie wymagał wielu słów. muzyka była głośna. za oknami strzelało. a my byliśmy samowystarczalni. reżyserzy i aktorzy. a scena życie. und äction!


Kochana, oto zabobony
4. Januar 2009
…myślę do ciebie mailem i zerkam co chwilę na twój krzyż, który z czasem wydaje się coraz cięższy, trudniejszy do udzwignięcia. najgorsze, że niekiedy nie mamy wyjscia, jak się pod nim ugiąć…pokornie poddać mu się, zanim nas złamie, zanim połamie w nas kość adama. pózniej to już tylko wiatr…
dalaj lama mówi, że czasem jest lepiej nie dostać tego, czego sie pragnie. łud szczęścia? na te odpowiedzi dlugo się czeka.
boję sie jutra, bo to czas gdy zniknie cała iluzja ostatnich dni i stanę twarzą w twarz z rzeczywistościa. czy moglibyśmy być odważni, gdybyśmy nie znali strachu?
myśląc o tobie, wyciągnęłam karte…kochankowie*
droga zyciowa dotarła do rozstrzygającego momentu. czas podejmowania decyzji. decyzji , które powinny wypłynąć z głebi serca, z pasji i pragnień. siła uczuć i ich zawiłań. kto słucha siebie, żyje w zgodzie ze swoja emocjonalą naturą. miłość i szczęście w miłości. zgoda po kłótni. harmonia. erotyka. może oznaczać również zły wybór bądz niebezpieczeństwo bolesnego związku. emocjonalną stratę.
resztę możesz dointerpretować . anioł nad wami i ciepła ziemia pod tobą. bądz mądra i nie zwariuj mi za wcześnie.
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wiesz i przy okazji myślę o wszystkich innych babkach które zostawiły mi zmarszczkę na twarzy, tę od śmiechu oczywiście i tę w sercu. nie jesteśmy same :)
nonkonformizm zimowy
21. Dezember 2008
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palę palę cały mój bunt. niepodporządkowane wewnętrzne dziecko.
nonkonformizm zimowy.
przeciwko każdej zimnej polityce. zimnej wojnie. przeciwko skąpstwu. krótkowzrozności. bezgranicznej konsumpcji. zachłannosci. duchowej biedocie i strachowi przed przyszłością. dla konsekwentnego zacieśnienia więzi między indywidualnościami. o. i skromnie i dobrze.
. .
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dzieki marysiu za tę przewspaniałą rewolucje erotycznego języka! za rosołki, muchomorki, cacka z dziurką, miętolenie, solenie, pieprzenie, ciała zmartwychwstanie, arktyczne wzwody i koszuli tulenie.
a teraz marznę bez ciebie. twoja kobieta rakieta. nie całkiem jeszcze z siebie odessana.
quickpress
20. Dezember 2008
… włos z warkocza na płaszczu; zimowy wiatr i dzień wolny od trzaskania drzwiami; zima jest nieprzewidywalna. przywidzialnia. ot słówko. neologo. kobiece skłonności do łamania logik.
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ironia losu
19. Dezember 2008

sobie ku przestrodze…
brzegi
18. Dezember 2008

dalekie od szos. i miast. ty za rzeką. ja za ścianą. a gdzie ten wiatr?
jakiś absurd te wszystkie dzwoneczki. i barokowe przepychy ulic.
spędzimy świeta razem? cisza w słuchawce z tobą nigdy nie jest taka straszna…to taka drewniana droga do oświecenia
nie, nie jest konieczne używanie ironii, to taka marna projekcja z mojej strony, też na pewno jakieś zaszłości z przeszłości
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die kleider vom letzten winter
16. Dezember 2008
zielone pomidory
15. Dezember 2008
oddychaj głęboko, najgłębiej, by uwolnić się z ciążących zaszłości krótkich,
nerwowych oddechow….i…wypłacz sól strefy niechcianej…
wszystko potrzebuje więcej przestrzeni. *pisał kształt*
to jedna z najważniejszych wiadomosci jakie dostałam w życiu, nosze ja w sobie i czuję najmocniej, gdy strefa niechciana urasta do rozmiarów kosmicznego vakuum, z jedyną nadzieją na efekt kazimira…gdy znów bedziemy znaczacymi punktami w przestrzeni(dla siebie)
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anpassungsversuch
15. November 2008
exil
9. November 2008
kerngespräche
7. November 2008
nowe aquarium
21. Oktober 2008
;;
;;
nie lubie biustonoszy i gumek we włosach
supełki warkoczy myśli nieuczesanych i za częste wizyty u fryzjera…w dzieciństwie;
wiem, na początku się zachłysnę,
ale zapiszę zanim zasnę.
exhibicjonizm jest ważną częścią komunikacji i częstą przyczyną zderzeń…
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błogostany. tego nie może zabraknąć
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lubię dni budzące się po zachodzie słońca, świat jest wtedy odległy i ogarnięty błogą iluzją niestnienia, nienależenia, nieuzależnienia; nie zagrożny żadnym zewnętrznym ciśnieniem poczucia obowiązku, jak światło, muzyka i wewnętrzne obrazy
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sayuri, die kleine schwester
7. Oktober 2008
schwester herz
5. Oktober 2008
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balkonien, miedzygorze 2008

lily
3. Oktober 2008
abra
2. Oktober 2008
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